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Zusammenfassung

Mike mag Meike

Meike’s Vater hatte eine neue Liebe kennen gelernt. Jetzt steht der Umzug bevor. Meike wollte nicht umziehen, weil sie sich von ihren Freunden und Freundinnen aus der Schule und aus dem Schwimmclub nicht trennen wollte. Der Wechsel in eine neue Umgebung fällt ihr schwer. Auch ihre zukünftige Mutter mag sie recht gut, aber deren Sohn hat sich vor kurzer Zeit negativ benommen.

Bei ihrer Fahrt an ihren neuen Wohnort machen sie bei einer Autobahnraststätte Halt. Während Meike und ihr Vater auf dem Klo waren, wurde der Anhänger, den sie am Auto befestigt hatten, geklaut. Der Vater war nervig und Meike sehr wütend. Im Anhänger waren alle ihre persönlichen Sachen und Erinnerungen verpackt. Mit grosser Verspätung kamen sie in ihrem neuen Heim an. Meike bezog ihr neues Zimmer das direkt neben Mike’s lag.

Kurze Zeit später gingen sie zum Nachtessen. Meike errötete als sie merkte, wie herzlich sie von Cordula, der neuen Partnerin ihres Vaters, empfangen wurde. Nach dem Abendessen sind sie noch kurz zusammen gesessen und haben bei einem Drink diskutiert. Dann sind Hermann, so heisst Meike’s Vater, und Cordula ins Zimmer gegangen. Meike wollte mit Mike noch die Gegend etwas kennen lernen. Aber Mike was zu faul. Also gingen auch sie in ihre Zimmer.

Meike war so traurig, dass sie noch mit ihrer Oma telefonierte. Nachher lag schlaflos im Bett. Sie trauerte ihren gestohlenen Andenken und Erinnerungen nach. Sie stand nochmals auf, ging ins Badezimmer und machte sich schön. Eine Zeremonie die sie immer machte, wenn sie nicht gut drauf war.

Am Morgen um 5.30 Uhr wurde Meike von ihrer Katze geweckt. Meike geht in die Küche an den Kühlschrank. Sie merkt nicht, dass Doktor Fritz, so heisst ihre Katze, nachgelaufen war. Die Katze sprang durch das offene Fenster in den Garten. Plötzlich merkt Meike, dass noch jemand in der Küche steht. Mike ist von den Geräuschen aufgeweckt worden. Gemeinsam gehen sie in den Garten um die Katze einzufangen. Sie sprachen auch miteinander und stellten dabei fest, dass das Gegenüber ganz nett ist. Später, nachdem sie Doktor Fritz eingefangen hatten, ging Mike noch für zwei Stunden in sein Zimmer.

Am Nachmittag besuchten Mike, Meike und Hermann ein Fussballspiel. Meike war froh, dass das Spiel bald wieder fertig war. Zu Hause war dicke Luft. Mike und Hermann hatten sich wegen der handgestrickten Mütze die Meike trug blamiert. Meike rechtfertigte das Tragen der Mütze damit, dass ihr wegen des Diebstahls ausser dieser Mütze kaum mehr persönliche Gegenstände geblieben sind.

Am Montag war der erste Schultag in der neuen Klasse für Meike. Nach der Schule gingen Meike und Mike auf getrenntem Weg nach Hause. Zu Hause kam es zu einem grossen Krach. Die beiden Jugendlichen brüllten einander an. Weinend ging Meike in ihr Zimmer.

Die nächsten zehn Tage waren ein Auf und Ab. Immer wieder war die rosafarbige Mütze von Meike ein Thema. Auch bei einem Kinobesuch taute Mike nicht auf. Und auch als Oma kam herrschte Stimmung wie in einer normalen Familie.

Dr. Fritz hat im Kleiderschrank der Erwachsenen ihre Jungen zur Welt gebracht. Die jungen Katzen brachten das Leben im ganzen Haus durcheinander. Das ging von einer zerbrochenen Lampe bis zu einem Streit zwischen Mike und seinem Freund Tim bei dem der Bildschirm von Mike’s Computer kaputt ging.

Am folgenden Wochenende fuhren Cordula und Hermann nach Süddeutschland zu einer Taufe. Ausgerechnet an diesem Freitag, einem 13., wurde Mike auch noch krank. Meike setzte alles daran, dass Mike wieder gesund wird. Sie kochte Tee, ging Medikamente einkaufen und ein kleines Geschenk durfte auch nicht fehlen. Während Mike schlief, klingelte das Telefon. Es war Meike’s Mutter. Mike, der vom Klingeln des Telefons aufgeweckt wurde, bekam einige Gesprächsfetzen mit.

Am Sonntag war Meike zu einer Geburtstagsparty eingeladen. Mike konnte wegen seiner Erkältung nicht mit. Meike konnte mit Tim längere Zeit sprechen. Dabei hatte sie erfahren, dass Mike währen im vorigen Schuljahr heftig gemoppt wurde. Meike ging ziemlich schnell nach Hause. Sie machte dort ungewollt etwas Lärm. Das allenfalls gab Mike an, als er zu Meike ins Zimmer kam. Sie sprachen miteinander ganz gut. Auch wollte Mike wissen, wie es an der Party war. Er wäre auch sehr gerne dabei gewesen. Sie erzählte ihm, dass sie und Tim miteinander geküsst hatten. Mike verliess sprachlos ihr Zimmer.

Einige Tage später war der erste Ferientag. Die neue Familie fuhr nach Holland. Im Auto alberten Mike und Meike. Es herrschte prickelnde Stimmung zwischen den Beiden. Die beiden Teeny’s hausten in einem eigenen Zelt. Was sich da wohl anbahnt? Am Abend gingen sie an die Disco. Bei Musikstücken die ihnen passten, tanzten sie, bei den anderen sassen sie im Sand. Beim letzten Tanz wird Meike von zwei Typen angemacht. Mike kommt zur Hilfe und reisst sie auseinander. Auf dem Weg Richtung Zelt kamen sie beim Kiosk vorbei und kauften sich noch ein Eis. Im Zelt schüttete Meike eine mit Wasser gefüllte Flasche auf ihren Schlafsack aus. Der ist so nass, dass sie ihn an die Wäscheleine hing und deshalb in den Schlafsack von Mike schlüpfte. Am Morgen wurden die Beiden vom Regengeplätscher geweckt. Sie genossen das Zusammensein. Sie träumten und fantasierten. Sie kamen sich dabei immer näher. Plötzlich merkten sie, dass jemand die Zelttüre öffnete. Meike’s Vater wollte sie zum Frühstück holen. Er erschrak wegen der Situation. Mike und Meike konnten ihn aufklären und beruhigen.

Nach wenigen Tagen ist das eingetroffen, was Meike sich schon lange gewünscht hatte: Sie sassen in ihrer Sandburg und kamen sich immer näher. Dann der erste, der zweite, der dritte, der vierte usw. Kuss. Am anderen Tag waren die Eltern wieder weg. Meike und Mike zogen sich in das Zelt zurück. Sie genossen ihre Körper. Doch schon bald wurden sie wieder gestört. Cordula und Hermann kamen zurück. Am gleichen Abend, nach einem feinen Spaghettiessen kam ein riesiger Dämpfer: Cordula und Hermann sagten ihren Kindern, dass sie sich wieder trennen werden. Meike und Mike versuchten die Beiden von ihrem Entschluss abzubringen. Aber leider ohne Erfolg. Der Entschluss stand fest.

In der Nacht hatten Mike und Meike in aller Eile ihr Zelt abgebrochen und hatten ihren Eltern einen Brief geschrieben. Dann sind die Beiden ausgerissen. Sie hofften, dass sie mit der Tat die Eltern wieder zusammen bringen könnten.

Wie die Geschichte endete werde ich nie erfahren. Was ich aber weiss: MIKE MAG MEIKE!
11.1.07 18:42


TAGEBUCH

Ich war vom 8. - 15. Juli im Blauring- und Jungwachtlager in Sörenberg.

Unser Thema lautete: FILM AB.

8. Juli
Am Samstag fuhren wir mit 2 Car's nach Sörenberg im Kanton Luzern. Bereits am Nachmittag hatten wir eine Olympiade. Wir machten verschiedene Spiele wie zum Beispiel: Kraft, Ausdauer, Geschicklichkeit, Leichtathletik, Stafette, Treffsicherheit, Denkfähigkeit und und und...

Nach dem Abendessen war "Vogelgrippe" angesagt. Wir machten einen Postenlauf. Die Teilnehmer (TN') mussten einen Sehtest, Reaktionstest, Geschicktlichkeitstest, Konditionstest, Wissenstest, Hörtest und und und... machen. Aufgrund dieser Tests konnten wir herausfinden, ob der TN die Vogelgrippe hat. Am Schluss wurden die TN'S "geimpft".



9. Juli
Am Sonntag war schon die Tageswanderung angesagt. Das Thema war "Dem Bigfoot auf der Spur". Wir wanderten von unserer Truppenunterkunft bis zum Merlisee. Die Rückweg war genau der gleiche Weg wie der Hinweg. Dieser führte uns durch Sumpf, über Waldwege und Weiden sowie hohe Sträucher. Die TN waren sehr geschafft als wir wieder in unserer Unterkunft ankamen.

Nach dem Abendessen spielten wir "Wer wird Jublanär (Milionär)" Günter "Schlauch" stellte den Teilnehmern fragen.

Nachher mussten die Lagerteilnehmer schlafen gehen. Wir Leiter, Hilfsleiter, Leiterinnen und Hilfsleiterinnen schauten das Fussballfinale Frankreich gegen Italien.



10. Juli / 11. Juli
Am Montag morgen war die Totemschlacht angesagt. Wir hatten 4 Gruppen gebildet. Die Gruppen hiessen Hobbits, Elven, Orks und Reiter von Rohan. Diese Gruppen mussten sich gegenseitig Hölzer klauen und diese zu ihrem eigenen Stammplatz bringen.

Die Totemschlacht ging bis am Dienstagmittag. Wir mussten an diesem Dienstag schon um 6.00 Uhr aufsehen weil die Totemschlacht dann begonnen hat.

Am Nachmittag gab es ein Sporttunier.

Am Abend, nach dem Essen, war "Wetten dass"-Zeit. Musikalische Unterhaltug boten Tokio Hotel und Madonna. Zu Besuch waren Angelina Jolie, Brad Pitt und viele mehr. Wir hatten natürlich auch ganz coole Wetten durchgeführt.



12. Juli
Am Mittwoch war Lost angesagt. Die Kinder mussten 6 Gruppen biden. Nachher mussten sie verschiedene Posten anlaufen und Aufgaben lösen. Bei jeder gelösten Aufgabe bekamen sie "Geld". Mit diesem mussten sie zum Tante Emma Laden gehen. Dort bekamen sie Bons für Esswahren. Am Schluss des Spiels mussten die Teilnehmer, im Freien über einem Feuer Teigwaren und Tomatensauce kochen.

Am Nachnittag war das Thema Do it yourself. Die Teilnehmer konnten Fakeln basteln, eine Hollywoodschaukel bauen, Haus- deko, Tatoos und Staumauer mit Rutschbahn bauen.

Am Abend war noch ein kurzer Gottesdienst.

Nach Mitternacht hatten wir die Nachtwanderung. Also mussten wir die TN'S aufwecken. Die Leiter hatten verschiedene Sachen gemacht. Damit die Kinder erschrecken. Zum Baispiel: Mit den Ästen rascheln, mit Wasserpistolen schiessen, eine Motorsäge laufen gelassen usw.



13. Juli
Am Donnerstag war leider schon mein letzter Lagertag. Morgen's konnten wir endlich einmal ausschlafen. Nach dem Frühstück war Swan - Zeit angesagt. Die Kinder bekamen Gesichtsmasken. Massagen, konnten in die Sauna gehen und sich einfach nur Erholen.

Danach war der Leiterfreie Tag. Nur die Scharleitung und ich blieben im Lagerhaus mit den TN'S. Mit den TN'S machten wir Fit for Fun.

Nach dem Nachtessen musste ich leider gehe. Weil ich am Freittag in die Ferien reiste.



14. Juli
Ich fuhr mit Sabrina und ihrer Familie nach Bellaria. Das ist in Italien. Wir reisten mit dem Car in der Nacht vom Freitag auf den Samstag. Um etwa 8. 00 Uhr sind wir dort schon angekommen. Weil Sabrina, ihre Schwester und ich das Zimmer noch nicht beziehen konnten, gingen wir an den Strand um an der Sonne zu liegen und um zu baden. Um 15.00 Uhr bekamen wir dann unser Zimmer.

Um 19.30 Uhr gingen wir zum Abenessen. Es gab jeden Abend ein Salatbuffet, ein Menü und ein Dessertbuffet.

Nach dem Abendessen gingen wir shoppen.



15. Juli
Die restliche Woche machten wir etwa immer das selbe. Zum Beispiel: Peddalo fahren, "sünnela", zwei mal gingen wir mit dem Tandem fahren, shoppen, ins Spielcasino, baden im Meer, baden in dem kalten und im warmen Pool, Erholung im Wirlpool, Boccia spielen, in den Lunapark gehen und noch vieles mehr!

Am 21. Juli war leider schon wieder die Rückreise angesagt. Um 8 Uhr hat uns der Car von Reisepeter wieder abgeholt.



In der 3. Woche war ich endlich wieder einmal zu Hause. Am Montag hatte ich schon Programm. Wir gingen nach Lindau shoppen. Ich bekam: T-Shirts, Hosen und noch vieles mehr.
Am Dienstag gingen meine Familie und ich in den IKEA und ins Glattzenter nach Zürich, ebenfals shoppen. Ich bekam wieder allerlei Sachen.



Am Mitwoch machten meine Eltern und ich einen Ausfulg ins Tessin. Über das Engedin fuhren wir wieder nach Hause.
Am Donnerstag war bereits wieder einen Ausflug angesagt. Zusammen mit Bekannten fuhren wir nach Meran im Südtirol und machten auch einen Abstecher auf den Mendelpass. Es war auch wieder einen wunderschönen Tag.



Den Rest der Woche und das Wochenende verbrachte ich an der Kilbi hier in Widnau. Am Samstag kam mein Bruder von seinen Ferien nach Hause. Er war am Genfersee mit seinem Kollege und der Familie. Sie gingen fischen, ins Labyrint usw.
Am Montag ging ich mit meiner Cousine nach München shoppen. Wir kauften sehr viel ein. Am Abend gingen wir fein Essen. Danach gingen wir noch kurz auf die Bahnen hier in Widnau.



Am Dienstag war 1. August. Am Morgen gingen wir noch einkaufen. Am Abend war ein grosses Fest bei unseren Kollegen. Wir assen sehr gut, spielten ein paar mal DOG. Das ist ein super Spiel für lange Nächte. Es war ein sehr schöner und sehr langer Abend gewesen. Trotz des Feuerwerkverbotes hatten wir einen würdigen Nationalfeiertag verbracht.



Am Mittwoch gingen meine Familie und ich ins Tessin um unsere Nachbaren zu besuchen die dort ferien machten. Am Mittag gingen wir zusammen eine feine Pizza essen.
Am Donnerstag gingen wir ins Mercedes Museum nach Stuttgart. Ich hatte die Gelegenheit zu einer rassanten Fahrt in einem Mercedes Mc Laren SLR auf der Teststrecke.



Am Freitag musste ich noch ein paar Sachen für die Hochzeit von meiner Cousine (gleichzeitig auch meine Firmpatin) erledigen. Am Samstag war die Hochzeit auf dem Gebhartsberg in Bregenz. Ich durfte die Ringe nach vorne bringen. Der Pfarrer war Herr Schlegel. Es war ein sehr schöner Tag, das Essen war gut, die Unterhaltung war auch gut...



Am Sonntagabend mustte ich schon wieder meine Sachen packen. Ich durfte nach Flawil zu meiner Cousine, deren Mann und den zwei Buben. Wir verbrachten die meiste Zeit draussen bein Fussballspielen mit ein paar anderen Kindern. Es war sehr lustig. Am Abend waren wir meistens alleine und durften einen Film schauen.

Das waren meine schönen Ferien leider gewesen!!!



Am Montag den 14. August war bereits wider Schulstart. Die erste Woche verlief eigentlich sehr gut.
Am Montag den 21. August gingen wir 3ra, 3rb und 3rc ins Wanderlager nach Fiesch, das ist im Kanton Wallis. Wir waren in einem Ferien- und Sportzentrum gut untergebracht worden. Was wir dort so machten, erzähle ich euch Morgen.


Was wir im Lager alles so machten:
Am Montag fuhrten wir mit dem Zug nach Fiesch. Es war eine schöne jedoch sehr lange Zugfahrt. Die Zugfahrt war etwa fünf Stunden lang. Wir mussten insgesammt 3 mal umsteigen. Dann kamen wir entlich einmal an. Als wir aus dem Zug stiegen, sahen wir ein sehr grosses und schönes Gebäude, kurvige- und steile Wege. Wis mussten unsere Koffern durch ein grosses Hinderniss tragen bis wir endtich bei unser Unterkunft ankamen.



Zuerst durften wir unser Zimmer einräumen. Wir mussten noch einen Bettanzug auf unsere Better machen. Die Zimmer waren sehr schön. Jedes Zimmer hatte ein eigenes Badezimmer. Darin war ein Lavabo, eine Toilette und eine Dusche. Also richtiger Luxus. Nach her hatte und Herr Köppel die Umgebung gezeigt. wo zum Beispiel das Hallenbad war.



Dort gab es: ein Hallenbad, ein Minigolfplatz, ein Basketballplatz, ein Fussballplatz, ein Volleyballfeld, eine Kletterwand, drei Turnhallen, eine grosse Skateranlage, ein Schop wo man essen kaufen kann und auch ins Internet gehen konnte, einen riesigen Esssal, einen schönen Grillplatz, man konnte auch ins Dorf gehen um zu Tennis spielen, Kraftträning machen und noch vieles mehr.


1. September 2006
Am Dienstag war schon die Tageswanderung angesagt. Wir gingen zum Aletschgletscher. Die Wanderung war sehr streng. Doch das Wandern hat sich sehr gelont. Es war eine schöne Zeit den Gletscher anzuschauen. Ein paar gingen auch auf den Gletscher drauf.
Am Mittwoch waren Girls und Boys getrennt. Die Girls gingen zuerst Beiken und die Boys gingen Klettern.


2. September 2006
Am Donnertsag machten wir eine Exkursion über den Aletschgletscher. Wir erfuhren dass der Gletscher 23 Kilometer lang ist, an der dünnsten Stelle ist er ein Meter dick und an der dicksten Stelle ist der Aletschgletscher einen Kilometer dick. Es war sehr spannend, lustig und interessant. Danach gingen wir noch in eine Villa.


3. September 2006
Am Donnerstagabend durften wir in den Ausgang gehen. Die meisten gingen das Dorf Fiesch anschauen. Viel konnte man leider nicht machen, weil die Läden schon alle zu waren. Also spazierten wir einfach ein bisschen herum. Danach gingen wir wieder ins Zentum zurück. Dort treibten wir fast die ganze Zeit im Skaterpark herum oder sprachen mit andernen Jugendlichen, die wir dort kennenlernten.


4. September 2006
Am Freitagmorgen hatten wir schon wieder alles packen müssen, die Zimmer sauber machen und die Better abziehen. Nach dem Morgenessen mussten wir nochmals laufen gehen etwa ein einhalb Stunden. Danach mussten wir etwa wieder 6 Stunden Zug fahren und 2 mal umsteigen. In Disentis wurde ich abgeholt, weil ich das Wochenende in Deutschland verbrach.


5. September 2006
Am Montag war wieder Schule angesagt. Am Donnerstag hatten wir bereits schon die erste Prüfung im Französisch bei Herr Buschor. Herr Buschor ist unser Austauschlehrer für Herr Nuber. Weil Herr Nuber immer noch im Urlaub ist haben wir für etwa acht Wochen bei Herr Buschor schule. Herr Buschor ist wirklich ein super Lehrer.


6. September 2006
Am Freitag hatten wir eine Englischprüfung bei Frau Schatz. Frau Schatz ist auch eine gute Lehrerin. Sie spricht immer 50 Minuten also eine ganze Lektion nur Englisch und wir Schüler und Schülerinnen verschtanden fast nicht. Weil vorhin hatten wir bei Herr Rauch Englisch der aber vieleicht nur etwa 5 Minuten Englisch sprach.


7. September 2006
Am Freitagabend wollte ich nach Altstätten in den Ausgang gehen. Es war dort immer 4 mal im Jahr eine super Modeschau im Mode Hutter. Weil mein Brüder einen grossen Misst gemacht hatte musste ich zu Hause bleiben und mit ihm zum Artzt gehen. Das war echt einen mega schönen Ausgang für mich.


8. September 2006
In der Nacht vom Freitag auf Sonntag rief mir Sandra an. Sie sagte ich soll um 5 Uhr dringend zum Jakobihaus kommen. Weil die Pfadi ( das sind unsere Feinde vom Blauring und der Jungwacht ) ein Sarasani auf unserem Gemeindeplatz aufgestellt hatten. Ein Sarasani ist eine Art grosse Zelt die sie uns nachgemacht hatten


9. September 2006
Am Samstag war das Regionaltreffen in Balgach vom Blauring und der Jungwacht. Unser Thema war Olympiade. Um 10. 30 Uhr war abfahrt mit dem Velo. Die Kinder mussten einen Schlafsack, ein Mättali und ein Rucksack mitnehmen und das alles auf ihren Velo`s. Dann kamen wir endlich an. Zuerst assen wir einen Lunch.


10. September 2006
Danach mussten wir unsere Zelter aufstellen. Wir hatten drei Zelte für die Kinder und ein Zelt für uns Leiterinnen vom Blauring Widnau natürlich. Um 13. 00 Uhr durften wir dann endtlich essen gehen. Nach dem essen war ein Spieltunier und eine Spielbörse angesagt. Es waren sechs Scharen an der Spielbörse und sechs Scharen am Spieltunier.


11. September 2006
Wir waren zuerst am Spieltunier. Als erstes mussten wir Paarfussball spielen. Also man musste immer zu zweit zusammen gehen und dann uns am Fuss zusammenbinden und so dann Fussballspielen. Es war sehr schwierig aber sehr lustig. Beim nächsten Posten mussten wir Rugbby spielen. Das war auch ein super Spiel.


12. September 2006
Beim dritten Posten mussten wir Volleyball spielen. In unserer eigenen Gruppe mussten wir zwei Gruppen machen die eine war Blau die andere war Rot. Entweder spielten alle miteinander oder nur die rote Gruppe oder dann nur die Blauen. Unsere Gegner waren bei jedem Spiel Jungwacht Widnau. Und der letzte Posten war ein Parkur.


13. September 2006
Wir mussten wieder gegen die Jungwacht Widnau kämpfen. Man musste zum Beispiel Sackhüpfen, Hula Hop machen, Seili springen. Slalom rännen, zu 4 eine Blache tragen und dort drauf musste ein Kind sein, dann musste man auchnoch zu zweit Ski laufen und dann musste man auch noch ein Puzzle machen in dem man in paar hundert Meter rennen musste und dan ein Teilchen holen und dan zusammen machen. Wir hatten die Jungwacht äntlich besiegen können.


14. September 2006
Dann hatten wir eine sehr lange Pausenzeit bis zum Abendessen. Wir Leiterinnen gingen in dieser Zeit nach Hause duschen und die älteste Gruppe auch und die kleinen Kinder konnten dort beim Hallenbad duschen. Um halb siben durften wir dan auch noch Nachtessen gehen. Am Abend war noch ein lustiges und spannendes Programm angesagt.


15. September 2006
Von jedem Scharr der Teilgenommen hat musste eine Person nach vorn auf die Bühne gehen. Es gab verschiedene Runden bei denen sie sachen machen mussten. Bei der ersten Runde mussten sie sich schnell etwas anderes anziehen und dann eine Minuter über sich erzählen und warum sie genau dieses Kostüm angezogen hatten. Danach flogen zwei Personen raus.


16. September 2006
Sie mussten noch ein eigenes Lied singen, zwei Wörter so genau wie möglich erklähren. den Knoten vom Stricken so viel mal wie es geht machen, Hula Hop machen und noch vieles mehr. Gewonnen hatte dort Jungwacht Diepoldsau. Dann etwa um halb elf war Nachtruhe. Dies war natürlich ein grosses Theater.


17. September 2006
Alle Leiterinnen und Leiter die wollten konnten noch an die Leiterbar gehen. Ich ging natürlich auch. Es wahr dort ein sehr grosses Fest. Weil die älteste Gruppe von uns abgehauen ist mussten wir sie suchen gehen. Wir fanden sie dann zum Glück. Sie waren hinter dem Tennisplatz am Rauchen.


18. September 2006
Danach gingen wir wieder an die Leiterbar. Es wurden immer weniger Leiter und Leiterinnen weil alle in die Zelter gingen. Tiz eine Leiterin auch vom Blauring Widnu, Sandra auch eine Leiterin von Widnau, Domi ein Leiter von der Jungwacht Widnau und Philipp ebenfall ein Leiter von Widnau und ich gingen noch eine Wurst grillieren.


19. September 2006
Aufeinmal wahren wir wieder 20 Leute die alle auch eine Wurst grillierten. Es gab noch Brot, Marschmellons, Alkahol.... Es wahr auf jedenfall ein riessen Fest. Etwa gegen 3. Uhr gingen dann alle wieder. Nur wir fünf nicht. Aufeinmal kamen zwei Typen von der Pfadi zu uns. Es gab noch einen Streit. Danach sind sie wieder gegangen. Zum Glück. Domi und Philipp gingen dann auch in ihre Zelter.


20. September 2006
Sandra, Tiz und ich sprachen noch einbisschen. Etwa gegen 4. 20 Uhr gingen wir auch in unseres Zelt. Weil alle kreuz und quehr schlafen musste ich durch alle im dunkeln laufen. Bis ich einen Platz gefunden habe. Weil meine Sachen irgendwo verstreut wahren, schrie ich durch das ganze Zelt hindurch " Wo sind meine Sachen?! " und alle waren wieder wach. Weil Tiz und Sandra keinen Platz mer hatten, mussten sie in einem Auto schlafen.


21. September 2006
Um 7 Uhr weckten uns die Kinder schon. Wir räumten die Sachen auf und brachten unsere Zelter ab. Nachher machten wir noch zusammen verschiedene Kreisspiele. Danach durften wir Frühstück essen gehen. um 10 Uh war schon wieder Programm angesagt. Wir mussten bei der Spielbörse mitmachen. Man musste wieder verschiedene Posten besuchen gehen, bei denen es jeweils Punkte gab.


22. September 2006
Wir mussten zum Beispiel aus Jasskarten Häuser bauen, mit einer langen Schnur und einem Löffel am Ende durch unsere Hosen und dan am nächsten geben bis jede Person einmal drann war, mit einem Ball eine Staffete durch trippeln, Wörter auswendig lernen die ganz falsch geschrieben waren z.B iymreensoRe = Riesenmemory oder hetnA = Athen, und noch vieles mer...


23. September 2006
Um halb eins gingen wir Mittagessen. Danach hatten wir nochmals Zeit unsere Zelter abzubauen und unsere Sachen enpacken. Danach machten wir weider verschiedene Kreisspiele. Um zwei Uhr war die Rangverkündigung. Wir waren 9. geworden von 12 Scharren. Danach gingen wir wieder mit den Velos zurück ins Jakobihus. Es war ein super cooles Wochenende.


24. September 2006
Am Montag war um sieben Uhr schon wieder Schule angesagt. Ich war noch sehr müde. Ich schlief im Französishcunterricht fast ein. Um 10 Uhr hatten wir Turnen. Man sagte uns dass wir kein Turnen haben sonder Velofahren gehen. Wir mussten auf einen Berg fahren der irgendwo in Berneck ist. Es gab sogar noch Noten.
Die restliche Woche verlief sehr gut.


25. September 2006
Am Samstag hatte Michelle Geburtstag. Sie wurde 15 Jahre jung. Bei ihr war ein sehr grosses Fest. Sandra. Alexandra, Sindy und ich waren am Nachmittag bis in die Nacht bei ihr. Nach dem Abendessen kam noch ihr Bruder und einen Kolleg. Ihre Cousina Sonja und Alexandra und ihr Couse waren auch dabei. Und viele mehr. Es wahr ein sehr schöner Abend.


26. September 2006
Am Donnerstag der 14. September bis am Samstag 16. September 2006 gingen mein Vater und meine Mutter nach Wien weil sie den 20. Hochzeitstag hatten. Mein Bruder war bei einem Kollege und ich war bei meiner Freundin Sabrina. Wir hatten es sehr lustig. Am Freitagabend gingen wir noch Schuhe zusammen einkaufen. Am Samstagabend gingen wir meinen Eltern abholen am Flughafen.


27. September 2006
Danach gingen wir noch etwas feines esse. Ich ass ein Corden blue mit Pommes und zum Dessert Coup heisse Liebe. Es war sehr fein. Meine Mutter und mein Vater hatten mir noch zwei Geschenke von Wien mitgebracht. Das eine war ein Jäckchen und das andere war eine Glaskugel und dort drinnen war ein Engeli.


28. September 2006
Am Montag hatte ich wieder Schule und eine Prüfung. Es ging um das Thema Räume und Zeiten. Wir mussten 38 Staaten und davon die Haupstädte kännen und 40 Fragen über die Seen, Flüsse, Meere, Gebirge, Algemeines...
Am Dienstag hatten wir eine Hauswirtschafts Prüfung.
Am Mittwoch hatten wir eine Deutschtest bei Herr Wirth. Herr Wirth ist unser Stiudent für 3 Wochen gewesen. Er wahr sehr nätt.


29. September 2006
In der Deutschprüfung ging es um die vier Landessprachen die die Schweiz besitzt. Wisst ihr, welche vier es sind?
Also sie heissen, Deutschschweiz, Französicheschweiz, Italienischeschweiz und die Rätoromanischeschweiz. Wir mussten noch die % Zehlen der Bevölkerung und der Flächen können.
Am Donnerstag hatten wir eine Geometrieprüfung. Es ging über Brüche. Ich fand sie voll einfach.


30. September 2006
Am Nachmittag hatten wir zwei Lektionen Bildnerisches Gestalten. Wir mussten verschiedene Häuser zeichnen. Und zwar mit einer Vogelperspektieve, mit einer Froschperspektieve und einer Strassenperspektieve. Es war am Anfang sehr schwierig. Jetzt nicht mehr so. Danach mussten wir anfangen ein Hochhaus zu melen. Wiederum mit einer Perspektieve.


1. Oktober 2006
Danach haten wir zwei Lektionen Informatik.
Am Freitag hatten wir zwei Tests. Die eine wahr eine Geometrieprüfung, bei der es um % und Zuordnungen ging. Der andere Test war Französisch. Es hatte KEINER den Test gekonnt. Unser Lehrer Herr Buschor machte jede Woche einen Franztest.
Also hatten wir in einer Woche 6 Prüfungen!

Juhuiiiiiiiii endlich Ferien!


23. Oktober 2006
Leider sind meine drei Wochen Ferien schon wieder vorbei.
Was ich in den drei Wochen so gemacht und erlebt habe:

In der ersten Woche konnte ich bei Bucher AG Widnnau noch drei Tage schnuppern.

In der Nacht vom 7. Oktober auf den 8. Oktober (meinem Geburtstag) reiste meine Familie und ich mit dem Auto nach Venedig. Meine Eltern haben eine Familienkreuzfahrt gebucht.



24. Oktober 2006
Meine erster Urlaubstag (8. Oktober)

Weil wir schon um 09.00 Uhr in Venedig angekommen waren, gingen wir noch die schöne Stadt Venedig besuchen. Zuerst gingen wir zu Fuss via di Rialto-Brücke zum Markusplatz. Nachher fuhren wir mit einem Vaporetto zurück zur Bushaltestelle. Der Bus führte uns zum Anlegeplatz unseres Schiffes.
Dort mussten wir zuerst, wie bei einem Flugzeug, eincheken. Danach warteten wir bis unsere Nummer aufgerufen wurde. Dann konnten wir durch die Pass- und Gepäckkontrolle gehen und zu unserem Schiff marschieren.



25. Oktober 2006
immer noch mein erster Urlaubstag:

Es war ein wunderschönes und sehr grosses Schiff. Ach ja, es hat auch einen Namen: MSC Armonia. Auf diesem Schiff haben über 2000 Pasagiere und gegen 1000 Mitarbeider Platz. Unsere Kabine war leider eine Innenkabine, aber egal es war trotzdem schön. Danach konnte man auf dem Deck 12 etwas essen und drinken. Um 17.00 Uhr war die obligatorische Rettungübung. Da musste jeder Pasagiere seine Rettungsweste anziehen und zu ihrem zugewiesenen Rettungsboot gehen.

Um 19.00 war Nachtessen für die erste Gruppe. Das heisst auf diesem Schiff die erste Sitzung. Für mich gab es eine grosse Überraschung: Nach dem Dessert ertönte die Melodie "Happy Birthday" und unser Kellner überreichte mir eine Torte.



26. Oktober 2006
Mein zweiter Urlaubstag (9. Oktober)

Heute waren wir in Bari. Meine Eltern gingen an Land, mein Bruder und ich sind auf dem Schiff geblieben und haben sehr viele Teenies kennengelernt. Zusammen hatten wir unser Schiff erkundigt und gleich unsere Kabinennummern ausgetauscht. Die Zimmernummer war gleichzeitig auch die Telefonnummer der entschprechenden Kabine. So konnten wir uns immer kostenlos kontaktieren.


27. Oktober 2006
Unserer dritter Urlaubstag (10. Oktober)

Wir waren den ganzen Tag auf See. Trotzdem war es uns nicht langweilig. Das Freizeitzangebot auf dem Schiff war sehr gross. Es gab zwei Swimmingpools, zwei Sprudelbäder, einen Basketballplatz, eine Minigolfanlage und eine Kletterwand. Vom Animationsteam des Schiffes konnten verschiedene Sachen ausgelehnt oder bezogen werden. So ist der Tag sehr schnell vergangen.



28. Oktober 2006
Mein vierter Urlaubstag (11. Oktober)

Am Morgen sind wir in Santorin (GR) angekommen. Das Schiff konnte nicht direkt an Land anlegen. So mussten wir mit einem kleinen Boot an das Ufer fahren. Vom Hafen aus ritten wir auf Maultieren in das ziemlich hoch gelegene Dorf. Eine Alternative war die Seilbahn. Ein Ritt auf dem Maultier war für uns aber ein besonderes Erlebnis.

Bereits am frühen Nachmittag mussten wir schon wieder an Bord sein. Die Fahrt ging schon wieder weiter. Am Abend haben wir die kleine Insel Mykonos (GR) erreicht. Es war sehr schön, durch die engen Gassen zu schlender. Weil es aber ziemlich kühl war sind wir nach einem kurzen Drink in einer Hafenkneippe wieder auf unseren Luxusdampfer zurückgekehrt.

29. Oktober 2006
Unserer fünfter Urlaubstag (12. Oktober)

Heute waren wir in Pyräus (GR). Auch hier blieben mein Bruder Simon und ich an Bord. Wir gingen mit unserer Clique Minigolf spielen und baden. Auch machten wir ein Tischfussballturnier. Wie fast jeden Mittag gingen wir gemeinsam essen. Für einen Auftritt mit dem Teenieprogramm am letzten Tag machten wir am Nachmittag noch einige Fotos für unsere Foto-Love-Story.


30 Oktober 2006
Mein zweitletzter Urlaubstag (13. Oktober)

Das Schiff hat in Korfu (GR) angelegt. Unsere Clique ist heute auch an Land gegangen. Es war sehr imponierend die verschiedenen Schiffe anzuschauen. Es zog uns trotzdem aber bald wieder aufs Schiff zu gehen. Für Landgänge und die Rückkehr auf das Schiff brauchte es eine Magnetkarte. Diese Magnetkarte war zugleich Zimmerschlüssel und auch Zahlungmittel auf dem Schiff.
Wie jedn Tag haben wir auch an diesem Abend die Aufführung im Theater besucht und einen feinen Drink genommen.


31. Oktober 2006
Leider mein letzter Urlaubstag (14. Oktober)

Heute waren wir in Dubrovnik (Kroatien). Gemeinsam haben wir uns auf unsere Vorführung der Foto-Love-Story mit dem Titel "Liebesfahrt im Mittelmeer" vorbereitet. Die Aufführung am Nachmittag war gemäss Auskunft von vielen Zuschauern ein grosser Erfolg. Dazu hat nicht nur unsere Gruppe, sondern haben auch die Turner, die Zauberer, die Akrobaten, die Clowns, die Jongleure und auch die Sängerinnen beigetragen.



1. November 2006
Rückfahrt (15. Oktober)

Nach dem Mitternachstbuffet (das haben wir natürlich jeden Tag besucht) mussten wir unsere Siebensachen zusammenpacken und vor die Kabienentüre stellen. Danach gingen wir schlafen.
Morgens bereits um 08.45 Uhr haben wir unser Schiff verlassen und haben uns wieder auf den Weg nach Widnau gemacht.

Obwohl das bereits die fünfte Kreutzfahrt meiner Familie war, hat es mir wieder besonders gut gefallen.


2. November 2006
In der Woche vom 16.- 21. Oktober machte ich mit meiner Kollegin einen Ferienjob bei der Firma Just in Rheineck. Geplant war, die ganze Woche die gleiche Arbeit zu machen. Aber weil wir so schnell waren, konnten wir nur 2 Tage daran arbeiten und mussten die nächsten zwei Tage eine viel langweiligere Arbeit machen. Aber es war trotzdem sehr lustig und schön.

Und jetzt hat mich der Schulalltag wieder eingeholt und ich muss mir wieder jeden Tag für meine Myblog Aufgabe neu motivieren.


3. November 2006

Jetzt sind bereits schon wieder zwei strenge Schulwochen vergangen. Wir hatte schon wieder viele Tests, mussten lernen und Hausaufgaben machen.
Heute Nachmittag hatten wir zuerst eine Lektion Englisch bei Frau Schatz und danach drei Lektionen Handerbeit. In der Handerbait machen wir eine Turnhose und einen Schal "liesmen".

Ich freue mich sehr auf das Wochenende. Weil wir das FUBATU mit den Blauring- und den Jungwachtsscharren in St. Margrethen haben.



4. November 2006

Juhuiiiiii endlich ist das FUBATU angetroffen. Was heisst FUBATU eigendlich? FUBATU bedeutet Fussballtunier. Jede teilnehmende Gruppe soll verkleidet Fussball spielen. Unser Thema war: "Wiiber leggend Röck a!" und das andere Thema hies: "Widnouer Affahuus". Unsere Blauringgruppe hies: "Babies" und die Widnauer Jungwächtler hiessen: "Pfadijäger" und so gab es verschiedene Gruppen.

Das Fubatu ging das ganze Wochenende. Am Abend gab es für die Leiter noch eine Leiterbar.

Es war serh sehr lustig, spannend, interessant und cool.



6.-8. November 2006

Ich war schnuppern im Plegeheim Altstätten. Was ich alles so machen musste: Leute duschen, baden, waschen, anziehen, essen geben, Better frisch anziehen, Esswagen im Spital holen, Medie geben, Medibecherli putzen, laufen gehen, die Leute rumführen und noch fieles mehr. Es hat mir sehr, sehr, sehr gut gefallen und spass gemacht.

WÜRDE MICH SEHR FREUEN, WENN ICH DIE LEHRSTELLE ALS FAGE BEKOMMEN WÜRDE!!


9.-11. November 2006
Diese drei Tage war ich ebenfalls schnuppern und zwar im Blumen- und Gartencenter Rohner in Rebstein. Was ich so machen musste: Ich durfte drei Rote und 3 Weisse Rosen ausgarnieren, ein Steckli machen, Vasen putzen, Boden wischen, Blumen anschneiden, den Blumen frisches Wasser geben, kranzen, sachen für die AWA vorbereiten und noch vieles mehr.

Der Beruf Floristin gefällt mir sehr gut, aber bei dieser Firma hatt es mir gar nicht gefallen!


12. November 2006
Es war Sonntag. Mein Grossvater hatte sehr sehr lange in Altstätten Maroni gebraten. Da er starb, mussten wir ersatz suchen. Mein Onkel war bereit, diese Sache zu übernehmen.
Er brauchte natürlich noch eine Person, die die Kasse übernimmt. Da seine Kinder keine Lust und Freude mehr hatten, fragte er mich, ob ich interese habe. Ja, sicher.
Wir machten das jetzt jeden Sonntag. Es war immer sehr kalt, aber lustig.


13. - 17. November 2006
Es war wieder Schule. In der Schule war es sehr streng. Wir arbeiteten am Plan weiter.
Am Mittwochabend hatte ich Blauring. Ein paar Teenis von der ältesten Gruppe kamen zu uns in den Blauring. Weil sie Hilfsleiterinnen werden. Als Einsteigespiel, spielten wir draussen Fussball. Danach gab es selbstgemachte Töste. Es war voll cool.


18. + 19. November 2006
Juhuii, endtlich war Weekend. Am Samstag früh, gingen meine Eltern, mein Bruder und ich nach Spreitenbach zum shoppen. Wir kauften schon die ersten Weihnachtsgeschenke ein. Ich bekam aber auch noch Kleider.
Am Abend gingen wir fein Nachtessen.
Am Sonntag wahr wieder Maroni verkaufen angesagt.


20. + 21. November 2006
Ich ging am 20. und 21. November schnuppern. Ich schnupperte Fachmann/frau Hauswirtschaft.
Am letzten Mitwoch als Frau Gschwend mich anrufte, und fragte ob ich schnuppern kommen kann, war es mir gerade vergangen. Sie sagte was ich alles mitnehmen muss. Gummistiefel, alte Kleider, mein Hauswirtschaftsortner, Tip Topf und für den Abend etwas zum stricken.
Als ich am Montag dann schnuppern ging, war es voll SCHEISSE. Es war ein Bauernhof mit Kühe, Schweine, Kälber und noch viele andere Tiere. Es war einfach schrecklich. Möchte gar nicht mer weiter schreiben.


22. - 24. November 2006
In der Schule hatte ich voll Stress. Da ich alles aufholen musste. Aber irgendwie ging es schon.
Am Donnerstag kam die Polizei zu uns. Von meiner Klasse hatten genau 3 ein Velo dabei. Alle anderen 13 hatten eine super aussage, warm sie ihres Velo nicht dabei hatten. Von denen 3 die das Velo dabei hatten, waren defekt. Unser Lehrer hatte gar keine Freude und war den ganzen Tag sauer.


25. + 26. November 2006
Am Samstag 25. November hatten wir Besuch. Es gab Fleischfondue mit 8 selbstgemachten Saucen, Reis, Pommes Frittes, Pommchips. Man konnte auswählen ob man Bourguinonne oder Chinoase möchte.
Zum Dessert durften Sabrina und ihre Schwester auch noch kommen, weil sie das auch noch nie gegessen hatten.
Es gab Schogifondue mit verschiedenen Früchte. z.B. Birne, Apfel, Kirschen, Banane, Ananas, Manderine und Kiwi.
Es war sehr sehr lecker und lustig.


27. + 28. November 2006
Ich ging schon wieder schnuppern und zwar ein Hauswirtschaftsjahr bei einer Familie mit 4 Kindern. Am Morgen kam sie mich am Bahnhof abholen. Danach zeigte sie mir das Haus. Es war ein sehr modernes, aufgeräumtes und sauberes Haus. :-) Dann zeigte sie mir ein Heft. Dort drinnen stand immer, was man am Montag, Dienstag, Mittwoch und Freitag machen muss. Was es am Mittag zu essen gibt und einfach Wichtige Sachen. Am Montagmorgen mussten wir die Stube grüntlich putzen. Um 10.45 Uhr gingen wir schon kochen.
Am Nachmittag mussten wir Wäsche machen.
Am Dienstagmorgen kam das Kinderzimmer dran. Wir mussten es grüntlich aufräumen, staubsaugern und den Boden feucht aufnehmen. Um 10.00 Uhr gingen wir schon in die Küche. Es gab Hühnchen an Orangensauce und Kartoffeltörtchen. Es war sehr fein. Am Nachmittag hatten wir einen Adventskranz gemacht. Den ich mit nach Hause nehmen durfte.
Ich könnte noch mehr positives aufschreiben. Es war einfach sehr schön, cool und lustig.


29. November bis 1. Dezember 2006
Am Mittwoch bis Freitag hatte ich wieder Schule, leider. Mittwochabend hatte ich Blauring. Da zu uns auch der Samiklaus kommt, bastelten wir etwas. Wir bastelten eine Laterne mit einem Kerzchen in der mitte und hörten dabei Musik.
Am Freitagabend hatten wir das letzte mal Nothelferkurs. Wir mussten eine kleine Prüfung machen, damit wir nachher den Ausweis bekamen. Alle hatten ihn bestanden. :-)

2. + 3. November 2006
Am Samstag um 6.00 Uhr ging meine Mutter und ich nach Stuttgart mit dem Car. Es war mega schön. Die verscheidenen Stände mit den schönen, dekorierten Dächer und die riessen grossen Kaufhäuser.
Am Aben dum 18.30 Uhr fuhr der Car wieder ab nach Widnau.
Am Sonntag ging ich wieder Maroni braten.


4. November 2006
Heute hatten wir Schule. Um 7.00 Uhr hatten wir Französisch. Wir hatten eine Prüfung. um 10.00 Uhr hatten wir eigentlich Turnen. Weil unsere Turnhalle besetzt ware, schauten wir einen Film auf Englisch mit dem Deutschen Untertitel. Es war ein guter Film.
Am Nachmittag hatte ich ein Gespräch mit Herr Rist. Herr Rist ist der Heimleiter vom Pflegeheim Altstätten.

5. November 2006
Wir hatten erst um 9.00 Uhr Schule. Dann hatten wir eine Englischprüfung. Ich wusste es gar nicht, dass wir eine Prüfung hatten. Janu ich musste sie trotzdem machen.
Am Nahmittag hatten wir zwei Lektionen Natur und Technick bei Herr Rauch. Es waren 2 schlimme Lektionen. Danach hatten wir Hauswirtschaft. Da hatten wir auch eine Prüfung und Probekochen. Beim Probekochen musste ich den Dessert machen.


6. Dezember 2006
Heute war Samichlaus. In der Schule ging es eigentlich gut. Ausserdem, dass Michelle, Alexandra und ich mit Jeanine streiten. Aber was solls. Man sagt uns immer, wir sollten Jeanine ignorieren. Aber das geht gar nicht gut, da Jeanine IMMER antwortet, auf Fragen die Alexandra z.B. mir stellt!
Am Abend hatte ich noch Blauring. Wir mussten noch die Laterne für Morgen fertig machen.


7. Dezember 2006
Am Morgen hatten wir um 8.00 Uhr Schule. Um 11.00 Uhr hatten wir bei Herr Rauch ein Natur und Technik Test. Sie war schon einfach, wer gelernt hatte konnte es auch sehr gut.
Am Abend hatten wir vom Blauring den Samichlausabend. Wir gingen mit den Kindern und den schönen, selbstgebastelten Laternen ins "Rhyvorland".
Danach mustte ich noch die Laitertaufi machen. Es war sehr lustig, da es Michelle, Alexandra uns Sandra vorberieten mussten.


8. Dezember 2006
Der Schultag verlief gut.
Am Abend mussten wir, also die die im Blauring sind noch Guatzli verpacken gehen. Es waren 87 Guatzlisäcke.
Danach gingen, Michelle, Sandra, Alexandra, Angela, Cindy und ich in die S-Kurve und assten eine Familienpizza. Wir hatten es sehr lustig.


9. Dezember 2006
Das war glaube ich mein Lieblingstag dieses Jahr. Nicht nur weil es Samstag war, sondern ich bekam endtlich meine Lehrstelle als Fachangestellt Gesundheit im Plegeheim Altstätten. Ich musste als erstes meine Freundin Sabrina anrufen, sie freute sich sehr für mich.
Am Aben musste ich noch mit Alexandra und Michelle Guatzli verkaufen. Wir verkauften aber nicht sehr viele, da das Wetter nicht mit machen wollte.


10. Dezember 2006
Heute wahr der Weihnachtsbummel in Widnau. Ich musste schon um 9.45 Uhr im Jakobihus stehen. Weil wir die Sachen für den Stand richten mussten. Danach musste ich von 11.00 Uhr - 12.30 Uhr die Sachen verkaufen. Als ich fertig war mit verkaufen, ging ich mit Sabrina noch durch den Markt. Danach kam sie zu mir und half mir die Französischhausaufgaben zu machen. Danach gingen wir zu ihr, eine feine Gerstensuppe essen.


11. Dezember 2006
Am Montag hatte ich wieder Schule. Um 10.00 Uhr hatten wir Eislaufen. Es wah sehr lustig mit Michelle und Alexandra. Aber mit Jeanine nicht. Sie meinte immer, sie sei die beste, könne am besten Schlitschuh fahren, sagte uns wie man Schlittschuh fahrt, was man nict darf und und und. Uns kams vor, als ob wir das erste mal auf dem Eis standen. Aber es ging dann irgendwie. Weil Michelle, Alexandra und ich es gut konnten, bekamen wir gerade eine 6.


12. Dezember 2006
Schon um 7.00 Uhr Eislaufen. Wir hatten es sehr lustig. Auserdem dass Jeanine uns immer alles nach machen musste und behauptete sie könnte es besser, sie sei der Profi... Wir hatten dann die zwei Stunden auch überstanden. Dann hatten wir eine Englischprüfung, wir mussten nur etwas kleines Vorlesen.
Am Abend hatten wir Huswirtschaft. Wir machten aus Hefeteig einen Adventskranz und aus Marzipan die Kerzen. Meiner war sehr gut


13. Dezember 2006
Es war Mittwoch, zum Glück. Ich hatte schon um 7.00 Uhr Schule aber egal. In der Schule übten wir wieder Graphen.
Um 11.00 Uhr hatte ich schon die Schule aus. Da ich kein Algebra gewählt hatte. Danach ging ich noch eine paar Sachen für den Blauring einkaufen. Am Nachmittag ging ich reiten. Es war sehr kalt. Aber trotzdem hatten wir viel fun.


14. Dezember 2006
Am Donnerstag hatte ich wir immer erst auf die 8.00 Uhr Schule. In der ersten Lektion hatten wir Rechnen und in der zweiten Lektion hatten wir Deutsch. Da wir keinen Frontalunterricht haben sondern Planarbeit, konnetn wir selber auswählem ob man Geometrie, Rechnen oder Deutsch machen möchte. Michelle und ich machten einen Auftrag zusammen. In der dritten Lektion hatten wir Räume und Zeiten. Wir schauten einen Film an. Der Film hiess: " Das Boot ". In der vierten Lektion behandeln wir im Fach Natur und Technik, das Mikroskop.


15. Dezember 2006
Heute hatte ich um 7.00 Uhr schon Schule. Unser Lehrer, Herr Jost, meint es immer sehr gut mit uns, indem er das Informatikzimmer reserviert. Doch einigen passt das nicht mehr, da sie meinen: "Wir haben in der Woche etwa mehr als 6 Informatokstunden, das ist viel zu viel, ich möchte einfach nur aufhören!" Naja, in der dritten Stunde mussten wir wieder am Plan arbeiten. Michelle und ich mustten noch den Auftrag fertig machen. Danach war endtlich Pause.


16. Dezember 2006
Es ist Wochenende. Am Samstag wurde ich auf eine Party eingeladen. Es war ein 10 Järiges Mädchen, zu der ich "Babysitten" gehen muss. Ich durfte bei der Organisation helfen. Wir machten am Nachmittag eine Schatzsuche.Nachdem hatten Natürlich alle "Piraten" hunger und durst. Es gab eine Seewassertorte und Vodka zum drinken. Danach spielten wir Aktiviti. Nachdem wir das fertig gespielt hatten schauten wir den ersten Teil von Fluch der Karibik an. Um 18.00 Uhr gingen wir aufs Schiff Nachtessen. Es war ein richtiges Piratenschiff. Nein sicher nicht, es war ein Chinesenschiff. Es war sehr fein. danach gingen wir wieder zurück nach Hause und schauten den Film fertig. Danach gings wieter mit dem Film Fluch der Karibik Teil 2.


17. Dezember 2006
In Altstätten hatten alle Läden offen. Ich musste wieder Maroni verkaufen gehen. Da es nicht so tolles Wetter war, hatte es nicht so viele Leute. Aber unsere Maroni verkauften wir wie geschmiert. Etwa um 17.15 Uhr räumten wir den Stand ab. Danach ging ich noch schnäll duchen und dann war auch schon wieder das Abendessen angesaht. Ich wurde auch noch eingeladen um zu essen. Als Dank fürs helfen Maroni zuverkaufen.


18.- 22. Dezember 2006
Von Montag bis Freitag hatte ich wieder Schule. Am Montag hatten wir wieder Turnen, dort machten wir ein Spieltunier. Am Nachmittag hatten wir Räume und Zeiten und Englisch. Im Englisch musste ich noch eine Prüfung machen. Am Dienstag hatte ich erts um 9.00 Uhr Schule. Danach hatten wir eine Lektion Englisch. Dann war schonwieder Pause. Nach der Pause hatten wir Planarbeit. Alexandra, Michelle und ich lösten einen Gruppenposten. Nach dem Mittag hatten wir bei Herr Rauch Natur und Technik. Thema Mikroskop. Danach Hauswirtschaft. Wir sollten ein Weihnachtsessen kochen. Aber das war glaube ich nicht so. Alle fanden das Essen nicht gut.
Am Mittwoch hatte ich um 7.00 Uhr Französisch. Danach wieder Planarbeit. Am Nachmittag ging ich reiten. Am Abend hatte ich wieder Blauring. Am Donnerstagmorgen war ganz normal Schule wie gewohnt. Und am Nachmittag hatte ich Bildnerisches Geschtalten. Dort mussten wir den Kalender fertig machen. Danach 2 Stunden Informatik. Dort musste auch ein Kalender fertg gemacht werden. Am Freitag schauten wir einen Film schon um 7.00 Uhr. Der Film hiess Bokert Boyz oder so irgendwie. Es war sehr gut. Danach musste unserer Plan fertig sein. Am Nachmittag freute mich schon (die ganze Woche) bis Frau Städler's sagen: "Schöne ferien!"


23. Dezember 2006
Ich ging mit meiner Familie noch die restlichen Geschenke einkaufen. Am Abend gingen wir noch zu den Bekannnten von uns um einen Drink zu nehmen und DOG zu spielen. DOG ist ein sehr gutes Spiel, für lange Nächte. Es geht ähnlich wie Eile mit Weile. Nur viel spannender und länger! Man spielt zu erst für sich alleine, und dann wänn man seine Kugeln alle in der Mitte, also im Stall hat, darf man am Partner helfen, seine Kugeln in den Stall zu bringen. Das ganze spielt man mit Karten.


24. Dezember 2006
Ich schlief bis um 11.20 Uhr. Danach esste ich ein Stück Brot. Ich war immer noch sehr müde, also beschloss ich nochmal ins Bett zu gehen. Dann schlief ich bis 16.10 Uhr. Danach musste ich noch in der Küche helfen, weil wir am Abend noch Besuch bekamen. Es gab Raclette. Danach durften wir die Geschenke öffne. Ich bekam: Gutscheine, Geld, Schmuck, Kleider, Parfum, ein spezielles Kissen für den Nacken, und noch vieles mehr. Danach spielten wir DOG. Zum Dessert gab es ein Vanilleparfait mit Himbeersauce. Es wahr sehr lecker.


25. Dezember 2006
Heute kamen die Götti- und Gottikinder von meinen Eltern. Es gab wider ein grosses Geköche. Zum Dessert gab es Schokoladenfondue. Am Abend waren wir bei meinem Gotti eingeladen. Es gab wie jedes Jahr am 25. Dezember Tomatenspaghettis. Danach ging ich noch mit dem Hund von Gotti spatzieren. Er ist ein Golden Retriever und heisst Gerry. Ich gehe mit ihm sehr gerne spatziren weil er so ein braver Kerl ist. Etwa um 1.00 Uhr gingen wir dann nach Hause.


26. + 27. Dezember 2006
Heute schlief ich ich wieder aus. Am Tag machte ich fast nicht. Ich bekam nochmals ein paar Geschenke. Am Abend gingen wir wieder DOG spielen. Ich gewann jedes mal mit meinem Partner. Am Mittwoch ging ich zu Sabrina. Da ihr Vater sehr viel Arbeit hatte, in seiner Firma, gingen wir im Helfen. Wir mussten Fäden zählen, das Gewicht wiegen, "Schiffli" machen und noch vieles mehr. Danach gingen wir wieder zu Sabrina. Sie erzählte mir, was sie alles so bekam.


28. - 30. Dezember 2006
Das waren drei lange Tage. Ich ging zu Sabrina und sie kam auch noch zu mir, dann musste ich noch Sachen einkaufen, dann spielten wir wieder DOG... Am Freitag gingen wir auf Libingen um zu Essen. Es gab Fleichfondue. Danach gingen wir zu uns Heim und spielten DOG. Ich ging noch an den PC und surfte einbischen im Internet.


31. Dezember 2006
Entdlich war der letzte Tag im Jahre 2006. Am Abend bekamen wir wieder Besuch. Ich ging noch an den PC und spielten DOG. Um 23.20 Uhr kam noch einen Film auch jedes Jahr. Er heisst: Dinner for one oder einfach der 90. Geburtstag. Danach war schon 00.00 Uhr. Wir stosten natürlich an und gingen nach Draussen um Racketen und so in die Luft zu bombadieren. Es war ein sehr schöner und langer Abend oder bessergesagt eine schöne und lange Nacht. Um 6.00 Uhr Morgens hatten wir immer noch Besuch. WIr beschliessen die ganze Nacht durchzumachen. Um 7.00 Uhr gab es noch Gipfeli und Weggli. Dann etwa um 8.00 Uhr gingen wir dann alle ins Bett.


1. - 3. Januar 2007
Am Montag schlief ich sehr lange aus. Dann war der Tag auch schon verbei. Am Dienstag ging ich mit meiner Familie nach Zürich shoppen und auf dem nach Hauseweg gingen wir noch auf St. Gallen shoppen. Am Mittwoch scjlieb ich ebenfals sehr lange. Am Nachmittag ging ich nach Altstätte, besuchte meine Gotti und ging mit meiner Cousina shoppen. Das waren leider meine Ferien schon gewesen.


4. Januar 2007
Heute ist Donnerstag, ich habe also erst um 8.00 Uhr Schule. In der ersten und zweiten Lektion bekamen wir Infos und der neue Paln. Beim neuen Plan mussten wir sälber eintragen, wie, was und wann man den Auftrag machen muss! Ist mal was anderes. Ich finde es gut. Danach konnten wir noch an die Laptops gehen. In der 4. Lektion hatten wir Natur und Technik. Thema immer noch Mikroskop. Am Nachmittag hatten wir 2 Lektionen Bildnerisches Gestallten. Wir mussten eine Ananas abmalen, danach durften wir sie auch essen.


5. Januar 2007
7.00 Uhr, schon möchte unser Lehrer Herr Jost die Hausaufgaben sehen. Da es schon wieder ein paar Speziallisten gab, die die Hausaufgaben nicht gemacht hatten, war er sehr sauer geworden. Naja, ich begreifte ihn schon. Der Morgen verlief trotzdem gut! Am Nachmittag hatten wir Englisch bei Frau Schatz. Danach 3 Lektionen Handerbeit. ich muss gerade einen Schal "lisma". Wir streiteten uns auch mit Jeanine, da sie irgendwie nach Altstätten umzieht und dann 2 Monate nicht in die Schule mehr muss. Frau Städtler hatte das auch mitbekommen, und gab auch mehrere negative Komentara ab, also zu Jeanine.


6. Januar 2007
Ich konnte leider nicht ausschlafen. Da wir am Mittag nach Stein gingen, um Fleichfondue zu essen. Es war wie immer sehr fein und lustig. Mein Götti und seine Frau war dabei, von meinem Bruder die Gotti und ihr Mann und meine Eltern. Etwa um 16.00 Uhr gingen wir dann noch meinen kleinene "Gugusä" besuchen. Am Abend gingen wir dann nach Hause. Ich schaute noch einbisschen TV und ging an den Computer.


7. Januar 2007
Heute schlief ich aus. Am Nachmittag waren wir, also meine Familie und ich eingeladen. Es gab feines Himbeertiramisu und noch fieles mehr. Am Abend um 19.00 Uhr hatten wir noch einen Blauringköck. Er ging sehr lange, da wir sehr viel zu besprechen hatten. Was unsere Themas wahren: Fasnachtumzug: Wo? Als was wir gehen sollen?, Aemtlis: Wer und was man das ganze Jahr machen muss?, wir haben entlich auch eine eigene Webseite: http://myblog.de/blauringwidnau
geh doch bitte einmal auf unsere Webseite schauen!


8. Januar 2007
Montag, heute hatte ich wieder Schule. Um 7.00 Uhr Französich, in der 2. und 3. Lektion Planarbeit und in der 3. und 4. Lektion Turnen. Im Turnen machten wir so einen Zehnkamfpostenlauf. Es ging darum 10 verschiedene Posten zu machen. Z.B. Tarzan, Skifahren, und noch vieles mehr. Am Nachmittag spielten wir Schach. Danach hatten wir Englisch. Nach der Pause hatten wir R+Z.


9. Januar 2007
Um 7.00 Uhr schon Turnen. Wir machten beim 10Kampfposten weiter. Danach Englisch. Nach der Pause hatten wir zwei Lektionen Planarbeit. Mladen und ich hatten voll spass. Freuen uns aber nicht dass Jeanine kommt. Im Kochen fragte uns Frau Sdädtler wo Jeanine ist. Wir wussten es leider auch nicht. Wir konnten gut mit Frau Städtler darüber sprechen, auch im Englisch verstand uns Frau Schatz und wir diskutierten darüber. Warum wir Jeanine nicht mögen...


10. Januar 2007
Ich hatte heute um 7.00 Uhr einen Französischtest. Es ging um die Wörter der Lektion 10. Es sind sehr einfache Wörter z.b. die Hose: le pantalon.... Von 8.00 Uhr - 11.00 Uhr hatten wir Couverts geschtemmpelt. Wir mussten aus Kartoffeln Fische und Bäume schneiden, dann dort drauf Farbe geben und dann auf das Couvert stemmpeln. Danach hatte ich schon die Schule aus. Am Nachmittag ging ich reiten. Am Abend hatte ich Blauring.


11. Januar 2007
Um 8.00 Uhr gings schon wieter mit den Couverts stemmpeln. Am Anfang hat es mir grossen spass gemacht. Aber wänn man eine Weile drann ist, hat man keinen Bock mer dazu und fängt an zu prassieren. Dann werden sie nicht mer schön. Am Nachmittag im BG mussten wir zum Glück keine machen. Aber danach ging es nochmals 2 Lektionen mit stemmpel. Wir haben etzt ca. 1900 Couverts gemacht.


12. Januar 2007
Wir hatten erst um 9.00 Uhr Schule. Da unser Lehrer Herr Jost zum letztenmal einen Kurs besuchte. Wir hatten 2 Lektionen Planarbeit bei Frau Jost. Danach hatte einen Teil noch Französisch. Wir bekamen die Prüfung zurück, die wir am Mittwoch geschrieben hatten. Sie war nicht sehr gut ausgefalle. Samuel, Ylli, Amanda und ich hatten eine Note über 5. Die anderen waren alle unter 4 und zum Teil auch unter 3. Am Nachmittag freute ich mich auf die Handerbeit.


13. + 14. Januar 2007
Am Samstag schlief ich aus. Am Abend bekamen wir noch Besuch. Später ging ich noch ins Kino. Heute musste ich schon um 6.00 Uhr aufstehen. Da ich um 7.00 uhr den Rettungsschwimmkurs besuchte. Wir mussten zuerst 400 Meter einschwimmen. Das waren genau 16 Längenen. Danach hatten wir verschiedene Taucheraufgaben gemacht und am schluss mussten wir nochmals 100 Meter ausschwimmen. Es war sehr streng. Aber es ging schon.


15. - 19. Januar 2007
Wir hatten eine Woche Skilager. Da ich nicht so gerne im Schnee bin, bin ich lieber hier geblieben. Was wir hier alles so machten: am Montag hatten wir 2 Lektionen Basketball und danach 2 Lektionen Trampolin und Geräte. Am Nachmittag hatten wir OGW - Kino. Am Dienstag um 8.00 Uhr hatten wir Badminton, danach Dance Mix. Um 13.30 Uhr gingen wir ins TC, dort hatten wir Indoor - Cycling. Am Mittwoch mussten wir nach Altstätten mit dem Velo fahren, dann mit dem Zug bis zum Stoss, danach der ganze Stoss zu Fuss runter lafen und zum Schluss wider mit den Velos nach Widnau fahren. Das Thema war Oudoor. Am Nachmittag ging ich reiten, da wir frei hatten. Am nächsten tag hatten wir 2 Lektionen Eislaufen, dann Schach und am Nachmittag gingen wir Wandern. Am Freitagmorgen durften wir Spile spielen, danach mussten wir Unihockey spielen und am Nachmittag gingen wir ins Bowlingcenter um zu Bowlen.
Mir hatte die ganze Woche sehr gut gefallen.


20. + 21. Januar 2007
Am Weekend machte ich nicht so viel. Hatten Besuch, gingen Einkaufen, war am PC und am Sonntag musste ich schon wider um 7.00 Uhr schwimmen gehen. Wir hatten zuerst 2 Stunden Schwimmen und dann 30 Minuten Pause, danach noch 2 Stunden Theorie. Es war ein sehr strenger Morgen. Wir mussten zuerst wider 400 Meter einschwimmen, danach beregen... In der Theorie war es einfach, da fast die gleichen Sachen kamen, wie beim Nothelferkurs, den ich ja auch besuchte.


22. Januar 2007
Naja, es war wieder Schule angesagt. Um 7.00 Uhr schon Französisch. Danach zwei Lektionen Planarbeit. Während der Pause mussten wir in die Ägaten fahren um Turnen zu gehen. Also schon wider Sport. Wir machten zum 3. mal den 10kampgpostenlauf. Am Nachmittag spielten wir Schach. Wir hatten alle Figuren durchgenommen.


23. Januar 2007
Um 7.00 Uhr machten wir im Turnen noch zum letzten mal den 10kampfpostenlauf. Danach hatten wir Englisch. Nach der Pause hatten wir 2 Lektionen Planarbeit. Wir durften auchnoch etwa 20 Minuten an die Ibooks. Am Nachmittag hatten wir bei Herrn Rauch Schule. Er zeigte uns noch die Lagerfotos und ein paar Filme. Danach hatten wir Hauswirtschaft. Es gab Mexikanisch. Ich fand das essen sehr gut. Wir durften schon um 18.10 Uhr gehen.


24. Januar 2007
23.1.07 20:22





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